Reisebericht von der AKM Leoniden 2001 Expedition nach Ulan Bator


Die Ankunft

.

Untenstehend eine Karte der Mongolei. Ulan Bator befindet sich im Norden des Landes und ist durch einen Kreis mit rotem Stern in der Mitte gekennzeichnet. Die Mongolei wird im Süden durch China und im Norden durch Russland begrenzt. Das Land ist 4-mal so groß wie Deutschland hat aber nur 2,3 Mio Einwohner.
Direkt nach der Ankunft wurden Martin Hörenz und ich trotz der 7 Stunden Verspätung von 2 Einheimischen und einem Kleinbus am Flughafen erwartet. Leider konnten wir das touristische Programm, das wir von Deutschland aus für diesen Tag gebucht hatten, nur noch in gekürzter Form durchführen. Aber das Wetter war super und ließ auf eine schöne Leonidennacht hoffen. Es war sonnig, kalt und trocken!
Diese kleine Leo-Skulptur konnte man in einem alten buddistischen
Tempel zu bewundern. Sie passte natürlich hervorragend zu unserem
eigentlich Ziel der Reise, als Maskottchen sozusagen.
 
Damit auch ja keine Wolken kommen, haben wir natürlich fleißig Gebetsmühlen gedreht.
Bei unserer Fahrt aus Ulan Bator in Richtung Südosten zum Observatorium, mußten wir erst mal die 
Transsibirische Eisenbahn vorbeilassen, die wohl gerade in Richtung Peking unterwegs war.
Am Observatorium (wo wir untergebracht waren) angekommen, 
wurde erst mal ausgepackt. Dort trafen wir dann auch die bereits
angereisten Teilnehmer der Expedition und 3 Kanadier, die 
ebenfalls zur Leonidenbeobachtung an diesen Ort gekommen waren. 
Natürlich wurde auch die Ausrüstung überprüft.
Ein Klo gab es selbstverständlich auch...
Das Institutsgebäude der Sternwarte.
Links neben Martin Hörenz kann man den gesamten Sternwartenkomplex im Wald erkennen.
Unterhalb des Observatoriums konnte man schön den Smog der Hauptstadt bewundern.
Am Nachmittag vor dem "Sturm" machten wir einen Spaziergang in die Umgebung der Sternwarte.
Sehr häufig findet man Steinhaufen mit blauen Tüchern behangen, die eine religiöse Bedeutung haben.
Hier komme ich gerade vom Einkaufen aus Ulan Bator zurück :-)
(vl) Martin Fiedler, Wolfgang Hinz, Frank Enzlein, Jürgen und Manuela Rendtel, Martin Hörenz 
HIER GEHTS WEITER