Am Morgen nach dem Leonidenmaximum sollte es zurück nach Ulan
Bator gehen. Eine Nacht ins
Hotel und die restlichen 4 Nächte bis zum Rückflug, hatten
wir etwas günstigere Privatquartiere gebucht.
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Erste Bandauswertungen kurz vor der Rückfahrt in die Stadt.
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Dieser schicke russische Kleinbus brachte uns und das Gepäck
nach Ulan Bator zurück.
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Das Hotel Bayangol, erst mal Duschen dann surfen!
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Am Dienstag sind wir dann für die restlichen 4 Tage in preiswertere
Privatquartiere umgezogen.
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Über mangelnden Komfort konnte wir uns auch dort nicht beklagen,
leider konnten unsere Gastgeber
aber nur russisch bzw. mongolisch.
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Was macht hier wohl der Martin? Visuelle Sonnenfleckenbeobachtung
mit einer Finsternisbrille!
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Dann gings am Nachmittag erst mal in die Stadt einkaufen, surfen,
essen, Mails schreiben und ein
paar Sehenswürdigkeiten abklappern.
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Wolfgangs Lieblingsrestaurant "Sirius".
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Bei allen anderen kam dieses "Gasthaus" wesentlich besser an.
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Im Winter wirkt hier alles etwas trist.
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Als Fußgänger ist es in Ulan Bator lebensgefährlich
bei grün über die Ampel zu gehen ohne sich
gründlich umzusehen...
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Wir besuchten auch eine buddistische Klosteranlage, wo wir in diesem
Gebäude einen etwa 30m hohen
Beton-Budda bewundern konnten.
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Tauben...ich hasse Tauben...
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Es ließen sich sogar mal ein paar Mönche blicken.
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Dort habe ich mir dann einen kleinen goldenen Leo
gekauft, als Andenken an diese gelungene Expedition.
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HIER GEHTS WEITER
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